Vorgeschichte des Vaterhauses

Im heutigen Vaterhaus auf dem Ölberg haben über einen Zeitraum von 34 Jahren, von 1964 bis 1998, Schwestern der evangelischen Marienschwesternschaft aus Darmstadt dem Herrn gedient und schwerpunktmäßig für die Heilung des Volkes und Landes Israel gebetet.

Für drei Jahre wurde das Haus danach von einer Gemeinde aus New York gemietet, die ebenfalls Gebet und Anbetung auf dem Herzen hatte.

Durch die Gnade Gottes konnte die in Berlin verwurzelte Jerusalemgemeinde zum 1. Mai 2002 das Vaterhaus langfristig anmieten. Das Vaterhaus hat gegenwärtig 12 Betten. Vom Gebetsraum des Vaterhauses kann der gesamte Tempelberg und die Jerusalemer Altstadt weithin überblickt werden. Das Vaterhaus liegt direkt gegenüber dem Golden Tor und über dem Garten von Gethsemane.